Mittwoch, 8. September 2010

Pangandaran 2

Morgens um 7 fuhren wir los (mit 4 Motorrädern, da kein Auto vorhanden) zu einem kleinen Dorf, wo Kokusnüsse verarbeitet werden.
Die Männer des Dorfes müssen dafür 70 mal täglich die Palmen hochklettern, um die Blumen dort zu beschneiden aus denen sie braunen Zucker gewinnen. Ansonsten haben sie 3 Tage lang gar keinen Gewinn. Schon so mancher ist von einer Palme runtergefallen und dadurch verstorben.
In dem Dorf war außerdem eine Fabrik für die traditionellen indonesischen Puppen, mit denen die Puppenspieler auf Festen auftreten.
Danach gings dann zu einer total schönen Stelle mit Wasserfall und Höhlen. In die Höhlen konnte man reinschwimmen (bei einer durch den Wasserfall) und sogar von oben ins Wasser springen, da es sehr tief war.



Außerdem ging ich mit den schweizer Mädels noch zum Green Canyon, ein grüner Fluss der auch durch Höhlen führt mit Wasserfällen.
Auf dem Weg nach Hause hielten wir außerdem noch bei einer Organisation die sich für Schildkröten einsetzt. Dort versorgen sie die kleinen Schildkröten bis sie groß genug sind, um zu überleben. Daher konnten wir einige Babys auf der Hand halten. Total süüüß.

Fazit: Pangandaran ist eine kleine und gemütliche Stadt mit offenen und freundlichen Menschen und natürlich einem schönen Strand. Da dort auch viele Touristen hinfinden, fielen wir diesmal auch weniger auf, als in Bandung und Kuningan. Sehr entspannend!! :D

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